DIE ARBEITSGEMEINSCHAFT THEATER AG

Wir stellen uns vor:

Leiter: Michael Conrad

Die Gruppe 2015 / 2016

Die Gruppe 2014 / 2015

Theaterstück "Kaspar Hauser" Juni 2015

Theaterstück "Nichts was im Leben wichtig ist" Juni 2013

Theaterstück "Bevor ich sterbe" Juni 2012

Die Gruppe 2011 / 2012

Die Gruppe 2010 / 2011

Die Theater AG besteht aus Schülerinnen und einem Schüler der Klassen 7 bis 9. Die meisten haben bereits im letzten Jahr an den Übungen der AG teilgenommen. Nach den Sommerferien ging es dann mit den Neuzugängen an die endgültige Verteilung der Rollen, die konkrete Probenarbeit und die Ausgestaltung des neuen Stücks.

Clarissa unterm Rad

Ein Theaterstück der Theater AG der Städtischen Realschule Steinheim

Am 08. April 2011
um 19.30 Uhr
in der Aula der Realschule.

- EINTRITT frei ! -

Zum Stück

Die Idee zu diesem Stück wurde vor zwei Jahren geboren. Einige inhaltliche Anregungen stammen aus dem Roman „Unterm Rad“ von Hermann Hesse, der auch für den Titel Pate stand.
Bei Theaterübungen mit Schülerinnen wurde immer wieder klar, dass das Spannungsverhältnis zwischen Leben und Lernen auch heute noch die meisten Schüler und Schülerinnen bewegt. Das Stück spielt in einer anderen Zeit – aber was macht das schon, wenn Schulen immer noch Schulen sind und junge Menschen immer wieder junge Menschen!?

Warum ein Mädcheninternat?

Schule und Leben rücken in einem Internat besonders dicht zusammen. Das ist bei Jungen genauso wie bei Mädchen.
Der schulische Leistungsgedanke war vor Jahrzehnten bei Mädchen allerdings die große Ausnahme, eine höhere Bildung selten und der Weg dorthin steinig.
… außerdem sieht man an der Liste der Schauspieler (?), dass sich ein Mädcheninternat in einer schulischen Theater AG einfach besser besetzen lässt!

Besetzungsliste

Ansagerin: Jessica Peter
Frau Dr. Zwiebel: Sara Mancuso
Frau Zack: Ilona Schwemler
Clarissa: Svenja Scheel
Ann-Katrin: Melanie Helmes
Bruni: Lisa-Marie Ewald
Renate: Pauline Leifeld
Beate: Denise Becker
Vater: Alina Bräkling
Mutter: Vivien Fröger
Schülerin 1: Tabea Lödige
Schülerin 2: Anna Wiens
Barbara: Isabel Hausmann
Fritz: Benjamin Richert
Prüferin: Tabea Lödige/Jessica Peter
andere Schülerinnen: Jessica Peter, Tabea Lödige, Isabel Hausmann, Vivien Fröger, Alina Bräkling
Sprechchor: Die Gruppe
Licht, Technik, Musik, Bühne: Michaela Söltl, Anna Wiens, Benjamin Richert, Jessica Peter + Die Gruppe
Text und Regie: Michael Conrad

 

Mitglieder 2002

    Annabell Thiele
    Carolin Wagenbach
    David Ulbrich

    Fatma Senel
    Jörn Weber
    Judith Weitekämper
    Katharina Ehling
    Lea Herrnberger
      Linda Bunte
      Mareike Schäfer
      Nicole Grunwald
      Nicole Semrau
      Olesja Dell
      Pauline Guzzardi
      Philipp Homuth
      Svenja Beermann
      Vanessa Niere

Wie Künstler so sind, haben sich die Schüler und Schülerinnen der 6. Klassen,die sich seit August als AG treffen, einen Künstlernamen gegeben! Als "ReaschuTheagru " haben sie bereits ihre erste Aufführung auf die Beine, äh Bretter gestellt und dabei erste Applaus- und Missgeschickserfahrungen gesammelt.

3 Jungen und 13 Mädchen haben aber nicht nur für`s Publikum gearbeitet, sondern auch sich selber besser kennengelernt: Die Lautstärke, Tonlage und Intensität der Stimme, die Beweglichkeit und Begrenztheit des eigenen Körpers und das Angewiesensein auf die anderen wurden leibhaftig erfahren.   Aber auch das reichte den energiegeladenen Mimen nicht aus. Sie besuchten gleich im ersten Halbjahr die großen Brüder und Schwestern des Landestheaters Detmold und erkundeten dabei alle Arten von Theaterarbeit.
Begriffe wie backstage-Bereich, Rampensau, Regisseur, Ensemble und Hänger sind also längst keine Fremdwörter mehr und unter der Leitung von Michael Conrad wird daran gearbeitet, demnächst
wieder Plakate aushängen zu können:
 

Reaschule Theatergruppe präsentiert...

 Unsere Theaterstücke

                               "Der Brief in die  Staaten"
Eine harmlose Karte flattert der Familie Moser ins Wohnzimmer, dei Tante aus den USA meldet sich an. Doch die Dame ist allen bekannt und von ihrem letzten Auftritt her berüchtigt. So gibt es eigentlich nur eine Reaktion, zumal die Tante nebst Tochter anrauschen will.  Der Antwortbrief wird geschrieben. Doch wie wird er aufgenommen?
Und wie  ...  und warum  ...  und vor allem was  ...?

Die Antworten und die Fragen erfahren Sie, wenn Sie am 23.06. um 19.30 Uhr in die Aula der Städtischen Realschule Steinheim kommen.
Die turbulente Komödie ist das Ergebnis des letzten halben Jahres der Theater AG und geht auf eine Kurzgeschichte von Ursula Wölfel zurück.
Szenen, Personen und Handlungsverlauf sind von der Gruppe mitentwickelt worden, Licht, Bühnenbild, Kostüme und Requisten sind selbst zusammengestellt worden.

Wir hoffen, dass Sie sich das amüsante Ergebnis hier bei uns ansehen werden.
Bis dann,  Ihre ReaschuTheagru.

   ReaschuTheagru ist wieder mit einem neuen Stück da!!

 "Und was hat das mit Silvia zutun?"...

Zur Zeit sind noch folgende Schüler aus den 8.-und 9.Klassen tätig in der ReaschuTheagru unserer Schule: Fatma Senel, Olesja Dell, Svenja Beermann, Pauline Guzzardi, Kristina Dinu, Nicole Grunwald und Magarita Oswald.

Sie führten am 16. Mai  ihr Theaterstück  ihren Mitschülern aus den 7.- 8..Klassen vor. In dem Stück geht es um Drogen z.B. Alkohol, Zigaretten und auch Tabletten. In dem Stück dreht sich alles um ein Mädchen Namens "Speedy", die eine Clique hat und mit Drogen in Kontakt kommt. Ihre Familie ist zerstreut. Der Vater kümmert sich um nichts, schaut nach der Arbeit die ganze Zeit Fern. Die Mutter hat einen Putzfimmel und sorgt sich den ganzen Tag um das Haus. Viel Zeit bleibt den Eltern nicht sich um die Tochter Speedy zukümmern. Sie geht immer öfter ins Jugendzentrum und bringt es sogar dazu Drogen zunehmen. Es kommt ein Brief aus der Schule aber die Eltern gehen nicht drauf ein........................

Sie wollen nicht glauben was andere sagen. Nicht nur, dass sie niemandem glauben sie forschen nicht einmal nach ob es stimmen könnte, sondern gehen davon aus, dass Silvia nicht so etwas nimmt oder macht. Sie rutsch einerseits wegen ihren Eltern in die falsche Schiene, weil sie immer alles bekommt was sie haben will..............

Die ReaschuhTheagru denkt daran dieses Stück noch mindestens einmal aufzuführen. Sie denken, dass dieses Stück ein Erfolg war und auch mehreren Klassen sowie Schülern von anderen Schulen vorgeführt werden muss. Wann das genau ist, wissen sie nicht genau. Sie werden dann führzeitig von ihnen hören.

Theaterstück "Der Kreidekreis"
 der Theater AG

Mitglieder 2005

Alina Wenzlawe
Alina Kross
Stefanie Ulbrich
Manuel Kessler
Helena Kukla
Franziska Wiechen
Theresa  Vandieken

Marina Kleine
Jana Kneißler
Christina Nolte
Leandra Grambow
Julia Seibel
Melanie Bol

 

Am Donnerstag den 17.11.2005 um 19.00 führt die Theater AG der Realschule Steinheim in Rahmen der Aktionswoche zur Suchtprävention das Stück ,,Der Kreidekreis" von Klabund in der Aula der Realschule auf. Der Eintritt ist frei.

 Dieses Schauspiel handelt von echter und käuflicher Liebe und was dieses aus Menschen machen kann. Ein skrupelloser Steuereintreiber stürzt eine Familie ins Elend und in die Hände eines Menschenhändlers. Im Laufe des Stückes schließt sich aber der Kreis der Beteiligten - nicht zuletzt deshalb ist der Kreidekreis das Symbol für die glückliche Wende im Verlauf der Handlung. Klabunds Text war Vorlage und Anregung für Bertolt Brechts ,,Kaukasischen Kreidekreis", der zu großer Berühmtheit gelangte.

Die Theatergruppe besteht, erst seit etwa einem Jahr, in dieser Besetzung und hat mit dieser Aufführung ihr erstes Vorhaben umgesetzt. Die Schüler/innen kommen aus den Jahrgangsstufen 7 bis 9 und mussten sich mit der ungewohnten Sprache und den Personenbeziehungen intensiv auseinandersetzen. Einige schmissen das Handtuch, andere stießen motiviert hinzu.

        

Im Verlauf der Proben und der Textbesprechung haben alle Beteiligten sehr unterschiedliche Charaktere entwickelt und Menschen verstehen gelernt, eine entscheidende Eigenschaft, um in jeglichen Beziehungen bestehen zu können. Da liegt auch die Verknüpfung zum Thema der Aktionswoche!

1) Zwei Kulis bezeugen wahre Lügen.

   

2)Ein Dichter reimt das wahre Leben.

3) Frau Ma hadert wahrlich mit dem Schicksal.