| 1864 | Eröffnung der Rektoratsschule - Vikar Thomas Parensen wird deren erster Rektor |
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| 1865 | Das Schullokal wird vom Städtischen Krankenhaus in das Sitzungszimmer der Stadtverordnetenversammlung im Rathaus verlegt. |
| 1866 | Das frühere Magistratsbüro im Rathaus wird zum Klassenzimmer. |
| 1867 | Die Schülerzahl sinkt auf 17. |
| 1868 | Kaplan Heinrich Sauerlich wird Rektor der Schule. |
| 1872 | Als neuer Recktor wurde Kaplan Wilhelm Lübbert eingeführt. 72 Schüler besuchen die Schule. |
| 1874 | An der Steinheimer Rektoratschule wird unter anderem Französisch, Latein, Englisch und Griechisch erteilt. |
| 1875 | Magistrat und Stadtversammlung nehmen unter dem Druck der angedrohten Schulschließung die Umwandlung der Rektoratsschule in eine Mittelschule an. |
| 1876 | Die Rektoratstelle der Mittelschule wird einem weltlichen Lehrer übertragen - dem Steinheimer Philosophen Joseph Walter. Die Schülerzahl erreicht 1920 die Zahl 20. |
| 1891 | Auf Bitten des Magistrats bekommt die Mittelschule mit Aloys Mitzenius wieder einen katholischen Rektor. 1892 werden 33 Schüler in vier Klassen unterrichtet. |
| 1893 | Die Schule nimmt die Bezeichnung Rektoratschule an, die Schülerzahl erreicht 64. Ab 1894 wird im Rathaus ein dritter Unterrichtsraum eingerichtet. |
| 1900 | Der Rektor der Rektoratschule ist gleichzeitig Leiter der gewerblichen Fortbildungsstelle in Steinheim. |
| 1901 | Rektor Mitzenius wird als Kreisschulinspektor nach Büren berufen. Vikar Johannes Hillebrand, ein gebbürtiger Steinheimer, besetzt die frei gewordene Stelle. Vikar Theodor Rose aus Geseke wird angestellt. |
| 1905 | Die Schülerzahl ist auf 104 angestiegen |
| 1910 | Zu Kaisers Geburtstag wird eine neue Fahne der Rektoratsschule geweiht, die bis heute erhalten ist. |
| 1913 | Die Bedeutung der Rektoratschule lässt sich an einer Zahl ablesen: Innerhalb von 12 Jahren sind 338 Schüler abgegangen. |
| 1920 | Theodor Rose wird als Rektor Nachfolger von Josef Hillebrand |
| 1924 | Die Regierung bestimmt, dass auch Mädchen der Besuch der Rektoratschule zu gestatten ist. 28 Mädchen erhöhten die Schülerzahl auf 137. |
| 1937 | Rektor Rose wird pensioniert, sein Nachfolger wird Wilhelm Mertens. |
| 1938 | Erneute Umwandlung der Rektoratsschule in eine Mittelschule. |
| 1942 | Die Steinheimer Mittelschule erhält die Berechtigung, das Zeugnis der mittleren Reife zu verleihen. |
| 1943 | Die Schülerzahl steigt auf 250. |
| 1950 | Es werden drei neue Schulräume zwischen Rathaus und Vikariat bezogen. |
| 1960 | Gerhard Tesch tritt für den zum Schulrat ernannten Dr. Broermann die Direktorenstellung der Realschule Steinheim an. |
| 1962 | Einweihung der neuen Realschule in der Kolpingstraße. |
| 1975 | Der Schulverein wird gegründet. |
| 1980 | Horst Wollenweber wird neuer Rektor. |
| 1991 | Die Realschule platzt in ihrem alten Gebäude aus allen Nähten. Ein Erweiterungsbau wird von der Bezirksregierung abgelehnt, so dass der Rat Steinheim mit nur einer Stimme Mehrheit einen Schultausch zwischen der Realschule und der Hauptschule Steinheim beschließt. Mit Beginn des Schuljahrs 1991/92 beginnt der Unterricht der Realschule im neuen Gebäude an der Jahnstraße. |
| 1997 | Jürgen Döll tritt seine Stellung als neuer Rektor der Realschule Steinheim an. |
| 2001 | Da die Schülerzahl weiterhin ansteigt, wird im September mit dem Bau eines neuen Klassenraumtraktes für die Klassen 5 begonnen. |